Starte mit einer Basis aus warmen Neutraltönen, ergänze mittlere Akzentflächen und setze wenige, klare Highlights. So wird der Raum nicht lauter, sondern tiefer. Ein Sessel in Waldgrün oder Kobaltblau genügt, wenn Textilien, Teppiche und Bilder bewusst miteinander sprechen und Luft lassen.
Wenn Flächen zurückhaltend sind, übernehmen Strukturen die Hauptrolle: Bouclé auf der Bank, glattes Linoleum auf dem Tisch, grobe Wolle am Teppich. Das Auge liest Tiefe, ohne dass mehr Möbel nötig werden. So entsteht Reichtum, der leise spricht und lange Freude macht.
Statt Dutzenden Objekten reichen wenige Stücke mit Geschichte: die Schale aus der Reise, ein Foto der Großmutter, eine Zeichnung von Freunden. Drehe alle paar Monate die Auswahl. So bleiben Oberflächen frisch, Erinnerungen präsent, und Gespräche beginnen ganz von selbst bei einem liebevollen Detail.






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